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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

432 Zitate

Zeit

Wie schnell kommen wir aus dem Nichts und gehen ins Nichts.

Unbekannter Autor

Halte dich an das Jetzt, das Hier, durch das alle Zukunft in die Vergangenheit stürzt.

James Joyce, 1882–1941

Wenn man die Übel voraussieht, kann man ihnen leicht abhelfen; lässt man sie aber, weil man sie nicht erkannt hat, so anwachsen, dass jeder sie sieht, so gibt es kein Heilmittel mehr.

Niccolò Machiavelli, 1469–1527

Wir lassen die schönen Tage unbemerkt vorübergehen; erst wenn die schlimmen kommen, wünschen wir jene zurück.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Das Leben ist kurz und die Wahrheit wirkt ferne und lebt lange: sagen wir die Wahrheit.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Die Wahrheit kann warten: denn sie hat ein langes Leben vor sich.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Wer zuerst auf dem Schlachtfeld ist und den Feind erwartet, ist frisch für den Kampf; wer als Letzter kommt und in die Schlacht eilen muss, kommt erschöpft an.

Sunzi

Jede deiner Handlungen, jedes Wort und jeder Gedanke sei so, als könntest du in diesem Augenblick aus dem Leben scheiden.

Mark Aurel, 121–180

Bedenke nicht nur, dass das Leben täglich dahinschwindet und immer weniger davon übrig bleibt, sondern auch, dass es ungewiss ist, ob der Verstand stark genug bleiben wird, die Dinge zu begreifen.

Mark Aurel, 121–180

Handle nicht so, als ob du zehntausend Jahre leben würdest. Der Tod schwebt über dir. Solange du lebst, solange es dir möglich ist, sei gut.

Mark Aurel, 121–180

Weder die Zukunft noch die Vergangenheit quält dich, sondern nur die Gegenwart.

Mark Aurel, 121–180

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