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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

432 Zitate

Humor

Jeder Wucherer und Schurke konnte sich für ein paar Groschen den Titel ‚großer Volkspatriot‘ kaufen.

Radoje Domanović, 1873–1908

Es gab viele freiheitliche Gesetze und nicht die geringste Freiheit.

Radoje Domanović, 1873–1908

Napoleon hat immer recht.

George Orwell, 1903–1950

Das Leben jedes Einzelnen ist, wenn man es im Ganzen übersieht und nur die bedeutsamsten Züge heraushebt, eigentlich immer ein Trauerspiel; aber im Einzelnen durchgegangen, hat es den Charakter des Lustspiels.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Alle Lumpe sind gesellig, zum Erbarmen!

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Unter den wilden Tieren beißt der Verleumder am schlimmsten, unter den zahmen der Schmeichler.

Diogenes, 412–323 v. Chr.

Gefragt, warum die Leute den Bettlern Almosen geben, nicht aber den Philosophen, antwortete er, sie fürchteten, selbst Bettler zu werden, aber nicht, Philosophen zu werden.

Diogenes, 412–323 v. Chr.

Welcher Wein ist dir angenehm zu trinken? – Der, den andere bezahlen.

Diogenes, 412–323 v. Chr.

Der Verständige schämt sich, sich in etwas einzumischen, worin er nicht bewandert ist; dem Unverständigen aber scheint es eine große Schande, wenn er nicht überall seine Nase hineinsteckt.

Dositej Obradović, 1739–1811

Geh mir aus der Sonne.

Diogenes, 412–323 v. Chr.

Die Medizin ist meine gesetzliche Ehefrau und die Literatur meine Geliebte.

Anton Tschechow, 1860–1904

Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt.

Napoleon Bonaparte, 1769–1821

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