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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

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Tu nichts, was keinen Nutzen hat.

Miyamoto Musashi, 1584–1645

Tausend Tage Übung nennt man Schmieden, zehntausend Tage Übung nennt man Härten.

Miyamoto Musashi, 1584–1645

Handle nicht nur deshalb, weil etwas Brauch ist.

Miyamoto Musashi, 1584–1645

Achte Buddha und die Götter, aber verlass dich nicht auf ihre Hilfe.

Miyamoto Musashi, 1584–1645

Ein guter Name entsteht nicht aus dem Nichts, und Lob wächst nicht von selbst.

Mozi, 470–391 v. Chr.

Wer seinen Besitz nicht mit anderen teilen will, ist der Freundschaft nicht wert.

Mozi, 470–391 v. Chr.

Wessen Wort nicht verlässlich ist, dessen Taten werden keine Frucht tragen.

Mozi, 470–391 v. Chr.

Gib aus für das, was den Menschen nützt, und meide jede Verschwendung, die ihnen keinen Nutzen bringt.

Mozi, 470–391 v. Chr.

Erhebe die Fähigen und vertraue ihnen verantwortungsvolle Ämter an.

Mozi, 470–391 v. Chr.

Die Tötung eines Menschen nennen alle ein Unrecht. Wird aber ein anderer Staat angegriffen, so sehen sie darin nichts Böses, sondern loben es und nennen es gerecht. Kann man da sagen, dass sie den Unterschied zwischen Recht und Unrecht kennen?

Mozi, 470–391 v. Chr.

Der Himmel will, dass die Menschen einander lieben und einander nützen, und nicht, dass sie einander hassen und schaden.

Mozi, 470–391 v. Chr.

Großes Wissen ist weit und gelassen, kleines Wissen ist eng und unruhig.

Zhuangzi, 369–286 v. Chr.

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