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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

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Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten.

Jean-Jacques Rousseau, 1712–1778

Friede ist nicht die Abwesenheit von Krieg, sondern eine Tugend, die aus der Stärke der Seele entspringt.

Baruch de Spinoza, 1632–1677

Alles Erhabene ist ebenso schwierig wie selten.

Baruch de Spinoza, 1632–1677

Die Philosophie steht in diesem großen Buch geschrieben, dem Universum, das ständig offen vor unseren Augen liegt; es ist in der Sprache der Mathematik geschrieben.

Galileo Galilei, 1564–1642

Jeder Mensch trägt die ganze Gestalt des Menschseins in sich.

Michel de Montaigne, 1533–1592

Philosophieren heißt sterben lernen.

Michel de Montaigne, 1533–1592

Eisen rostet, wenn man es nicht gebraucht, stehendes Wasser verliert seine Reinheit und gefriert in der Kälte; ebenso raubt die Untätigkeit dem Geist seine Kraft.

Leonardo da Vinci, 1452–1519

Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf bringt, so bringt ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod.

Leonardo da Vinci, 1452–1519

Die Liebe, die die Sonne und die anderen Sterne bewegt.

Dante Alighieri, 1265–1321

Bedenkt, woher ihr stammt: Ihr wurdet nicht geschaffen, um wie die Tiere zu leben, sondern um Tugend und Erkenntnis zu folgen.

Dante Alighieri, 1265–1321

Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren.

Dante Alighieri, 1265–1321

Liebe, und tu, was du willst.

Augustinus von Hippo, 354–430

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