Sammlung

Aphorismen

Kurze, scharfe Gedanken, die in einem einzigen Satz alles sagen.

128 Aphorismen

Weisheit

Höflichkeit: die annehmbarste Heuchelei.

Ambrose Bierce, 1842–1914

Bildung: was den Weisen ihren Mangel an Verständnis offenbart und ihn vor den Toren verhüllt.

Ambrose Bierce, 1842–1914

Wer auf die Vernunft hört, ist verloren: Die Vernunft versklavt alle, deren Geist nicht stark genug ist, sie zu beherrschen.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Der vernünftige Mensch passt sich der Welt an, der unvernünftige versucht beharrlich, die Welt sich anzupassen. Darum hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Widerstehe nie der Versuchung: Prüfe alles, und das Gute behalte.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Tu anderen nicht, was du willst, dass sie dir tun. Ihr Geschmack könnte ein anderer sein.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Der Wilde betet Götzen aus Holz und Stein an, der zivilisierte Mensch Götzen aus Fleisch und Blut.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Die goldene Regel ist, dass es keine goldenen Regeln gibt.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Wenn wir glücklich sind, sind wir immer gut, aber wenn wir gut sind, sind wir nicht immer glücklich.

Oscar Wilde, 1854–1900

Der Mensch mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis die Idee Erfolg hat.

Mark Twain, 1835–1910

Im Zweifelsfall sag die Wahrheit.

Mark Twain, 1835–1910

Gewohnheit ist Gewohnheit, und niemand kann sie zum Fenster hinauswerfen; man muss sie Stufe für Stufe die Treppe hinunterlocken.

Mark Twain, 1835–1910

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