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Aphorismen

Kurze, scharfe Gedanken, die in einem einzigen Satz alles sagen.

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Widerstehe nie der Versuchung: Prüfe alles, und das Gute behalte.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Tu anderen nicht, was du willst, dass sie dir tun. Ihr Geschmack könnte ein anderer sein.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Wer einen König tötet und wer für ihn stirbt, sind gleichermaßen Götzendiener.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Der Wilde betet Götzen aus Holz und Stein an, der zivilisierte Mensch Götzen aus Fleisch und Blut.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Die Bürokratie besteht aus Funktionären, die Aristokratie aus Idolen, die Demokratie aus Götzendienern.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Die goldene Regel ist, dass es keine goldenen Regeln gibt.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Wenn du das Skelett im Familienschrank nicht loswerden kannst, kannst du es ebenso gut tanzen lassen.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Wer kann, der tut. Wer nicht kann, der lehrt.

George Bernard Shaw, 1856–1950

Wenn wir glücklich sind, sind wir immer gut, aber wenn wir gut sind, sind wir nicht immer glücklich.

Oscar Wilde, 1854–1900

Der Mensch mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis die Idee Erfolg hat.

Mark Twain, 1835–1910

Im Zweifelsfall sag die Wahrheit.

Mark Twain, 1835–1910

Gewohnheit ist Gewohnheit, und niemand kann sie zum Fenster hinauswerfen; man muss sie Stufe für Stufe die Treppe hinunterlocken.

Mark Twain, 1835–1910

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