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Aphorismen

Kurze, scharfe Gedanken, die in einem einzigen Satz alles sagen.

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Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.

Bernhard von Clairvaux, 1090–1153

Das Talent gleicht dem Schützen, der ein Ziel trifft, welches die Übrigen nicht erreichen können; das Genie dem, der eines trifft, bis zu welchem sie nicht einmal zu sehen vermögen.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Das Leben schwingt gleich einem Pendel hin und her, zwischen dem Schmerz und der Langeweile.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Es gibt keine Tatsachen, nur Interpretationen.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Hat man sein Warum des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem Wie.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Die Arbeit hält drei große Übel von uns fern: die Langeweile, das Laster und die Not.

Voltaire, 1694–1778

In dieser Welt ist nichts gewiss außer dem Tod und den Steuern.

Benjamin Franklin, 1706–1790

Mut ist Widerstand gegen die Angst, Beherrschung der Angst, nicht Abwesenheit von Angst.

Mark Twain, 1835–1910

Der Mensch ist das einzige Tier, das erröten kann. Oder es nötig hat.

Mark Twain, 1835–1910

Es ist leichter, für andere weise zu sein als für sich selbst.

François de La Rochefoucauld, 1613–1680

Man ist niemals so glücklich und niemals so unglücklich, wie man es sich einbildet.

François de La Rochefoucauld, 1613–1680

Es gibt nur eine Sache auf der Welt, die schlimmer ist, als dass über einen geredet wird, nämlich, dass nicht über einen geredet wird.

Oscar Wilde, 1854–1900

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