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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

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Weisheit

Schämst du dich nicht, deinen Geist jedem Beliebigen auszuliefern, sodass er durch dessen Schmähung verwirrt und beunruhigt wird?

Epiktet, 50–135

Was einmal das rechte Maß überschritten hat, kennt keine Grenze mehr.

Epiktet, 50–135

Wenn du eine Rolle über deine Kräfte übernimmst, blamierst du dich darin und vernachlässigst die, die du hättest ausfüllen können.

Epiktet, 50–135

Bei jedem Vorhaben bedenke, was ihm vorausgeht und was daraus folgt, und dann erst geh ans Werk.

Epiktet, 50–135

Wenn du dich je nach außen wendest, um jemandem zu gefallen, so wisse, dass du deinen Weg verloren hast.

Epiktet, 50–135

Wer frei sein will, der wünsche nichts und meide nichts, was von anderen abhängt.

Epiktet, 50–135

Lege dir sogleich einen Charakter und eine Haltung fest, die du bewahrst, wenn du allein bist und wenn du unter Menschen bist.

Epiktet, 50–135

Wenn dich jemand reizt, so wisse, dass es deine eigene Meinung ist, die dich gereizt hat.

Epiktet, 50–135

Du kannst unbesiegbar sein, wenn du dich auf keinen Wettkampf einlässt, in dem zu siegen nicht in deiner Macht steht.

Epiktet, 50–135

Nicht wer dich schmäht oder schlägt, beleidigt dich, sondern deine Meinung, dass dies eine Beleidigung sei.

Epiktet, 50–135

Verlange nicht, dass die Dinge so geschehen, wie du willst, sondern wolle, dass sie so geschehen, wie sie geschehen, und dein Leben wird ruhig dahinfließen.

Epiktet, 50–135

Der Ungebildete gibt anderen die Schuld an seinem schlechten Zustand; wer zu lernen beginnt, gibt sie sich selbst; wer ausgelernt hat, weder anderen noch sich selbst.

Epiktet, 50–135

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