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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

432 Zitate

Weisheit

Schämst du dich nicht, dass du dich um Reichtum, Ansehen und Ehre sorgst, um Weisheit, Wahrheit und deine Seele aber nicht?

Sokrates, 470–399 v. Chr.

Die Gerechtigkeit ist ein Gut, das man nicht nur wegen seiner Belohnungen und Folgen schätzen soll, sondern auch um seiner selbst willen.

Platon, 428–348 v. Chr.

Die Furcht vor dem Tod ist nichts anderes als ein Schein von Weisheit, denn sie heißt zu glauben, man wisse, was man nicht weiß.

Sokrates, 470–399 v. Chr.

Man darf weder Unrecht mit Unrecht vergelten noch irgendeinem Menschen Böses tun, selbst wenn man selbst Böses erlitten hat.

Sokrates, 470–399 v. Chr.

Ich scheine weiser zu sein als dieser Mann, insofern zwar keiner von uns beiden etwas Schönes und Gutes weiß, er aber glaubt, etwas zu wissen, obwohl er es nicht weiß, während ich, da ich nicht weiß, auch nicht glaube zu wissen.

Sokrates, 470–399 v. Chr.

Es genügt nicht, die Tugend zu besitzen; man muss sie auch anwenden.

Cicero, 106–43 v. Chr.

Die sittliche Tugend entsteht aus Gewohnheit.

Aristoteles, 384–322 v. Chr.

Man muss schon ein Meer sein, um einen schmutzigen Strom aufnehmen zu können, ohne unrein zu werden.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Die gewöhnlichste Lüge ist die, mit der man sich selbst belügt.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber immer auch etwas Vernunft im Wahnsinn.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Ein vernünftiger und gerechtigkeitsliebender Mensch beginnt zuerst bei sich selbst: Er prüft und betrachtet sich, richtet und verurteilt sich und verzeiht sich nicht, wo er im Unrecht ist.

Dositej Obradović, 1739–1811

Der Verständige schämt sich, sich in etwas einzumischen, worin er nicht bewandert ist; dem Unverständigen aber scheint es eine große Schande, wenn er nicht überall seine Nase hineinsteckt.

Dositej Obradović, 1739–1811

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