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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

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Ohne Freunde möchte niemand leben, auch wenn er alle übrigen Güter besäße.

Aristoteles, 384–322 v. Chr.

Wir werden gerecht, indem wir gerecht handeln, besonnen, indem wir besonnen handeln, und tapfer, indem wir tapfer handeln.

Aristoteles, 384–322 v. Chr.

Das Glück ist eine Tätigkeit der Seele gemäß der Tugend.

Aristoteles, 384–322 v. Chr.

Jeder, der irgendwann einmal einen ‚neuen Himmel‘ gebaut hat, fand die Macht dazu erst in der eignen Hölle.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Man muss schon ein Meer sein, um einen schmutzigen Strom aufnehmen zu können, ohne unrein zu werden.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Die gewöhnlichste Lüge ist die, mit der man sich selbst belügt.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber immer auch etwas Vernunft im Wahnsinn.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch – ein Seil über einem Abgrunde.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Ein vernünftiger und gerechtigkeitsliebender Mensch beginnt zuerst bei sich selbst: Er prüft und betrachtet sich, richtet und verurteilt sich und verzeiht sich nicht, wo er im Unrecht ist.

Dositej Obradović, 1739–1811

Der Verständige schämt sich, sich in etwas einzumischen, worin er nicht bewandert ist; dem Unverständigen aber scheint es eine große Schande, wenn er nicht überall seine Nase hineinsteckt.

Dositej Obradović, 1739–1811

Wie die ganze Gesellschaft, so auch jeder Einzelne: Wenn sie sich nicht von gesundem Verstand und weisem Rat leiten lassen, müssen sie notwendig Not leiden und zugrunde gehen.

Dositej Obradović, 1739–1811

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