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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

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Macht ist kein Mittel, sie ist ein Zweck.

George Orwell, 1903–1950

Die Meinung, Kunst solle nichts mit Politik zu tun haben, ist selbst eine politische Haltung.

George Orwell, 1903–1950

Die besten Bücher sind die, die dir sagen, was du schon weißt.

George Orwell, 1903–1950

Die erste Pflicht intelligenter Menschen ist manchmal, das Offensichtliche erneut auszusprechen.

George Orwell, 1903–1950

Es gab Wahrheit, und es gab Unwahrheit, und wenn man an der Wahrheit festhielt, selbst gegen die ganze Welt, war man nicht verrückt.

George Orwell, 1903–1950

Napoleon hat immer recht.

George Orwell, 1903–1950

Wenn du ein Bild der Zukunft willst, so stell dir einen Stiefel vor, der auf ein menschliches Gesicht tritt – für immer.

George Orwell, 1903–1950

Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei und zwei vier ist. Ist dies gewährt, so folgt alles andere.

George Orwell, 1903–1950

Wenn man die Übel voraussieht, kann man ihnen leicht abhelfen; lässt man sie aber, weil man sie nicht erkannt hat, so anwachsen, dass jeder sie sieht, so gibt es kein Heilmittel mehr.

Niccolò Machiavelli, 1469–1527

Wer die Ursache ist, dass ein anderer mächtig wird, richtet sich selbst zugrunde.

Niccolò Machiavelli, 1469–1527

Das erste Urteil über den Verstand eines Fürsten bildet man sich, indem man die Menschen betrachtet, die er um sich hat.

Niccolò Machiavelli, 1469–1527

Es gibt kein anderes Mittel, sich vor Schmeichlern zu schützen, als die Menschen wissen zu lassen, dass die Wahrheit einen nicht kränkt.

Niccolò Machiavelli, 1469–1527

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