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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

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Gerechtigkeit

Erhebe die Fähigen und vertraue ihnen verantwortungsvolle Ämter an.

Mozi, 470–391 v. Chr.

Die Tötung eines Menschen nennen alle ein Unrecht. Wird aber ein anderer Staat angegriffen, so sehen sie darin nichts Böses, sondern loben es und nennen es gerecht. Kann man da sagen, dass sie den Unterschied zwischen Recht und Unrecht kennen?

Mozi, 470–391 v. Chr.

Der Himmel will, dass die Menschen einander lieben und einander nützen, und nicht, dass sie einander hassen und schaden.

Mozi, 470–391 v. Chr.

Kein Herrscher darf ein Heer aus Zorn ins Feld führen, kein Feldherr eine Schlacht aus Groll beginnen.

Sunzi

Bin ich selbst rechtschaffen, so handeln die Menschen auch ohne Befehl. Bin ich es nicht, so gehorchen sie nicht, auch wenn ich befehle.

Konfuzius, 551–479 v. Chr.

Der Edle versteht sich auf das Rechte, der Gemeine versteht sich auf den Vorteil.

Konfuzius, 551–479 v. Chr.

Findest du etwas Besseres als Gerechtigkeit, Wahrheit, Besonnenheit und Tapferkeit, so wende dich ihm von ganzem Herzen zu. Findest du aber nichts Besseres, so gib keinem anderen den Vorzug.

Mark Aurel, 121–180

Zieh dich in dich selbst zurück. Die Vernunft, die dich lenkt, ist mit sich zufrieden, wenn sie gerecht handelt, und findet so ihre Ruhe.

Mark Aurel, 121–180

Wer Unrecht tut, tut sich selbst Unrecht.

Mark Aurel, 121–180

Wenn du recht handelst, warum fürchtest du dich vor denen, die dich zu Unrecht tadeln?

Epiktet, 50–135

Solange nicht die Philosophen Könige werden in den Staaten oder die Könige und Herrscher wahrhaft Philosophen, wird es für die Staaten kein Ende der Übel geben.

Platon, 428–348 v. Chr.

Die Gerechtigkeit ist ein Gut, das man nicht nur wegen seiner Belohnungen und Folgen schätzen soll, sondern auch um seiner selbst willen.

Platon, 428–348 v. Chr.

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