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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

432 Zitate

Gerechtigkeit

Hüte dich davor, Blut zu vergießen und es zur Gewohnheit zu machen, denn Blut schläft nie.

Saladin, 1137–1193

Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.

George Orwell, 1903–1950

Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher als andere.

George Orwell, 1903–1950

Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.

Franz Kafka, 1883–1924

Die beste Art, sich zu rächen, ist, nicht so zu werden wie der Übeltäter.

Mark Aurel, 121–180

Das Rechte sehen und es nicht tun, ist Mangel an Mut.

Konfuzius, 551–479 v. Chr.

Die schwerste Strafe dafür, nicht selbst regieren zu wollen, ist, von einem Schlechteren regiert zu werden.

Platon, 428–348 v. Chr.

Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten.

Jean-Jacques Rousseau, 1712–1778

Friede ist nicht die Abwesenheit von Krieg, sondern eine Tugend, die aus der Stärke der Seele entspringt.

Baruch de Spinoza, 1632–1677

Was du selbst nicht wünschst, das tu auch nicht anderen an.

Konfuzius, 551–479 v. Chr.

Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.

Immanuel Kant, 1724–1804

Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilt.

Martin Luther King Jr., 1929–1968

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