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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

432 Zitate

Leben

Ich weiß nicht, ob Zhuang Zhou geträumt hat, ein Schmetterling zu sein, oder ob ein Schmetterling träumt, Zhuang Zhou zu sein.

Zhuangzi, 369–286 v. Chr.

Mein Leben hat eine Grenze, das Wissen aber hat keine. Mit dem Begrenzten dem Grenzenlosen nachzujagen ist gefährlich.

Zhuangzi, 369–286 v. Chr.

Es gibt kein größeres Unglück als die Unzufriedenheit, kein größeres Übel als den Wunsch, immer mehr zu bekommen.

Laozi

Wer weiß, dass er genug hat, ist reich.

Laozi

Früher hörte ich auf die Worte der Menschen und vertraute auf ihr Handeln. Jetzt höre ich auf ihre Worte und sehe auf ihr Handeln.

Konfuzius, 551–479 v. Chr.

Einen Fehler machen und ihn nicht verbessern, das erst heißt wirklich einen Fehler machen.

Konfuzius, 551–479 v. Chr.

Wirf den Gedanken weg, wie du anderen erscheinen wirst, und sei zufrieden, wenn du den Rest deines Lebens so verbringst, wie es deine Natur will.

Mark Aurel, 121–180

Verachte den Tod nicht, sondern nimm ihn an, denn auch er gehört zu dem, was die Natur will.

Mark Aurel, 121–180

Jede deiner Handlungen, jedes Wort und jeder Gedanke sei so, als könntest du in diesem Augenblick aus dem Leben scheiden.

Mark Aurel, 121–180

Nimm an, was das Schicksal dir bringt, und liebe die Menschen, mit denen es dich verbunden hat, aber tu es aufrichtig.

Mark Aurel, 121–180

Bedenke nicht nur, dass das Leben täglich dahinschwindet und immer weniger davon übrig bleibt, sondern auch, dass es ungewiss ist, ob der Verstand stark genug bleiben wird, die Dinge zu begreifen.

Mark Aurel, 121–180

Nichts widerfährt einem Menschen, was zu ertragen ihn die Natur nicht befähigt hätte.

Mark Aurel, 121–180

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