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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

432 Zitate

Leben

Handle nicht so, als ob du zehntausend Jahre leben würdest. Der Tod schwebt über dir. Solange du lebst, solange es dir möglich ist, sei gut.

Mark Aurel, 121–180

Weder die Zukunft noch die Vergangenheit quält dich, sondern nur die Gegenwart.

Mark Aurel, 121–180

Liebe die Kunst, die du gelernt hast, so bescheiden sie sein mag, und sei mit ihr zufrieden.

Mark Aurel, 121–180

Alles, was du auf Umwegen zu erreichen wünschst, kannst du schon jetzt haben, wenn du es dir nicht selbst verweigerst.

Mark Aurel, 121–180

Die Menschen suchen sich Orte der Zurückgezogenheit, auf dem Land, am Meer, in den Bergen; und auch du sehnst dich gewöhnlich nach solchen Orten. Doch das ist ganz und gar einfältig, denn du kannst dich jederzeit in dich selbst zurückziehen.

Mark Aurel, 121–180

Beginne den Morgen damit, dir zu sagen: Heute werde ich einem Vorwitzigen begegnen, einem Undankbaren, einem Hochmütigen, einem Betrüger, einem Neider und einem Ungeselligen.

Mark Aurel, 121–180

Verwende nicht zu viel Zeit auf den Körper; deine Hauptsorge gelte dem Geist.

Epiktet, 50–135

Verhalte dich wie ein Gast bei einem Gastmahl: Nimm, was dir angeboten wird, und strecke die Hand nicht nach dem aus, was noch nicht gekommen ist.

Epiktet, 50–135

Hüte, was dir gegeben ist, wie etwas, das dir anvertraut wurde, nicht wie etwas, das dir für immer gehört.

Epiktet, 50–135

Wenn dir die Rolle eines Bettlers gegeben ist, so spiele auch diese Rolle gut.

Epiktet, 50–135

Tod und Verbannung und alles andere, was schrecklich scheint, sollen dir täglich vor Augen stehen, am meisten aber der Tod.

Epiktet, 50–135

Wenn du dich je nach außen wendest, um jemandem zu gefallen, so wisse, dass du deinen Weg verloren hast.

Epiktet, 50–135

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