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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

432 Zitate

Leben

Was einer in sich selbst ist, was ihn in die Einsamkeit begleitet und was keiner ihm geben oder nehmen kann, ist ihm wesentlicher als alles, was er besitzt oder in den Augen anderer sein mag.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Was den Menschen bewegt, ist das Streben nach Dasein; ist aber das Dasein gesichert, so weiß er nicht, was er damit anfangen soll.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Das Leben jedes Einzelnen ist, wenn man es im Ganzen übersieht und nur die bedeutsamsten Züge heraushebt, eigentlich immer ein Trauerspiel; aber im Einzelnen durchgegangen, hat es den Charakter des Lustspiels.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Die beiden Feinde des menschlichen Glücks sind Schmerz und Langeweile.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Um nicht sehr unglücklich zu werden, ist das sicherste Mittel, dass man nicht verlange, sehr glücklich zu sein.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Hindernisse zu überwinden ist der volle Genuss des Daseins.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Der Vernünftige strebt nach Schmerzlosigkeit, nicht nach Genuss.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Wir lassen die schönen Tage unbemerkt vorübergehen; erst wenn die schlimmen kommen, wünschen wir jene zurück.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Was einer ist, trägt zu seinem Glück viel mehr bei als das, was er hat.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Bildung ist für die Jungen ein Zügel, für die Alten ein Trost, für die Armen ein Reichtum und für die Reichen ein Schmuck.

Diogenes, 412–323 v. Chr.

Wie kann der Tod ein Übel sein, wenn wir ihn, solange er da ist, nicht wahrnehmen?

Diogenes, 412–323 v. Chr.

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