Sammlung

Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

432 Zitate

Philosophie

Dichtung ist, selbst wenn sie am phantastischsten scheint, immer eine Auflehnung gegen das Künstliche, gewissermaßen eine Auflehnung gegen die Wirklichkeit.

James Joyce, 1882–1941

Ich will dem nicht dienen, woran ich nicht mehr glaube, ob es sich nun mein Zuhause, mein Vaterland oder meine Kirche nennt.

James Joyce, 1882–1941

Je mächtiger und ursprünglicher ein Geist ist, desto mehr wird er der Religion der Einsamkeit zuneigen.

Aldous Huxley, 1894–1963

Die Meinung, Kunst solle nichts mit Politik zu tun haben, ist selbst eine politische Haltung.

George Orwell, 1903–1950

Was den Menschen bewegt, ist das Streben nach Dasein; ist aber das Dasein gesichert, so weiß er nicht, was er damit anfangen soll.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Die beiden Feinde des menschlichen Glücks sind Schmerz und Langeweile.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Lesen heißt mit einem fremden Kopfe statt des eigenen denken.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Gefragt, warum die Leute den Bettlern Almosen geben, nicht aber den Philosophen, antwortete er, sie fürchteten, selbst Bettler zu werden, aber nicht, Philosophen zu werden.

Diogenes, 412–323 v. Chr.

Auch die Sonne dringt in schmutzige Orte, ohne selbst schmutzig zu werden.

Diogenes, 412–323 v. Chr.

Was hast du von der Philosophie gewonnen? – Wenn nichts anderes, so doch wenigstens dies: auf jedes Schicksal vorbereitet zu sein.

Diogenes, 412–323 v. Chr.

Wie kann der Tod ein Übel sein, wenn wir ihn, solange er da ist, nicht wahrnehmen?

Diogenes, 412–323 v. Chr.

Wenn du auf ein einziges Blatt starrst, siehst du die anderen nicht.

Takuan Sōhō, 1573–1645

Weitere Sammlungen