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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

432 Zitate

Philosophie

Lass den Geist an keinem Ort verweilen.

Takuan Sōhō, 1573–1645

Der vollkommene Mensch hat kein Selbst, der geistige Mensch kein Verdienst, der Weise keinen Namen.

Zhuangzi, 369–286 v. Chr.

Ich weiß nicht, ob Zhuang Zhou geträumt hat, ein Schmetterling zu sein, oder ob ein Schmetterling träumt, Zhuang Zhou zu sein.

Zhuangzi, 369–286 v. Chr.

Mein Leben hat eine Grenze, das Wissen aber hat keine. Mit dem Begrenzten dem Grenzenlosen nachzujagen ist gefährlich.

Zhuangzi, 369–286 v. Chr.

Nichts auf der Welt ist weicher und schwächer als das Wasser, und doch kommt ihm nichts gleich, wenn es gilt, das Harte und Starke zu bezwingen.

Laozi

Lernen ohne zu denken ist vergeblich; denken ohne zu lernen ist gefährlich.

Konfuzius, 551–479 v. Chr.

Wenn dich etwas Äußeres betrübt, so ist es nicht dieses Ding, das dich beunruhigt, sondern dein Urteil darüber.

Mark Aurel, 121–180

Nenne dich nicht einen Philosophen; zeige deine Grundsätze durch deine Taten.

Epiktet, 50–135

Nicht wer dich schmäht oder schlägt, beleidigt dich, sondern deine Meinung, dass dies eine Beleidigung sei.

Epiktet, 50–135

Der Ungebildete gibt anderen die Schuld an seinem schlechten Zustand; wer zu lernen beginnt, gibt sie sich selbst; wer ausgelernt hat, weder anderen noch sich selbst.

Epiktet, 50–135

Die sich auf die rechte Weise mit der Philosophie befassen, üben sich im Sterben.

Platon, 428–348 v. Chr.

Jede Seele ist unsterblich.

Platon, 428–348 v. Chr.

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