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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

432 Zitate

Philosophie

Solange nicht die Philosophen Könige werden in den Staaten oder die Könige und Herrscher wahrhaft Philosophen, wird es für die Staaten kein Ende der Übel geben.

Platon, 428–348 v. Chr.

Die Ungerechtigkeit bringt Zwietracht in die Seele des Menschen, die Gerechtigkeit aber stiftet in ihr Ordnung und Einklang.

Platon, 428–348 v. Chr.

Ich scheine weiser zu sein als dieser Mann, insofern zwar keiner von uns beiden etwas Schönes und Gutes weiß, er aber glaubt, etwas zu wissen, obwohl er es nicht weiß, während ich, da ich nicht weiß, auch nicht glaube zu wissen.

Sokrates, 470–399 v. Chr.

Die sittliche Tugend entsteht aus Gewohnheit.

Aristoteles, 384–322 v. Chr.

Das Glück ist eine Tätigkeit der Seele gemäß der Tugend.

Aristoteles, 384–322 v. Chr.

Man muss schon ein Meer sein, um einen schmutzigen Strom aufnehmen zu können, ohne unrein zu werden.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch – ein Seil über einem Abgrunde.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.

Friedrich Nietzsche, 1844–1900

Der Buddhist drückt es auf eine Weise aus, der Christ auf eine andere, doch beide sagen dasselbe: Wir sind alle eins.

Nikola Tesla, 1856–1943

Diese Welt ist ein Tyrann selbst für den Tyrannen, geschweige denn für eine edle Seele!

Petar II. Petrović Njegoš, 1813–1851

Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.

Ludwig Wittgenstein, 1889–1951

Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.

Ludwig Wittgenstein, 1889–1951

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