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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

432 Zitate

Weisheit

Es gibt kein anderes Mittel, sich vor Schmeichlern zu schützen, als die Menschen wissen zu lassen, dass die Wahrheit einen nicht kränkt.

Niccolò Machiavelli, 1469–1527

Ich halte es für wahr, dass das Glück die Herrin über die Hälfte unserer Handlungen ist, uns aber die andere Hälfte, oder ungefähr so viel, zu lenken überlässt.

Niccolò Machiavelli, 1469–1527

Es ist viel sicherer, gefürchtet als geliebt zu werden, wenn man schon auf eines von beiden verzichten muss.

Niccolò Machiavelli, 1469–1527

Die Menschen sind so einfältig und gehorchen so sehr den Bedürfnissen des Augenblicks, dass der, welcher betrügen will, immer einen findet, der sich betrügen lässt.

Niccolò Machiavelli, 1469–1527

Von meinem Vater habe ich das Leben empfangen, von meinem Lehrer aber gelernt, gut zu leben.

Alexander der Große, 356–323 v. Chr.

Um zu ermessen, wie glücklich einer ist, soll man nicht fragen, was ihn erfreut, sondern was ihn betrübt.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Einsamkeit ist das Los aller hervorragenden Geister.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Was einer in sich selbst ist, was ihn in die Einsamkeit begleitet und was keiner ihm geben oder nehmen kann, ist ihm wesentlicher als alles, was er besitzt oder in den Augen anderer sein mag.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Schlechte Bücher sind intellektuelles Gift: Sie verderben den Geist.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Um nicht sehr unglücklich zu werden, ist das sicherste Mittel, dass man nicht verlange, sehr glücklich zu sein.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Der Vernünftige strebt nach Schmerzlosigkeit, nicht nach Genuss.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Die größte Menge von Kenntnissen ist, wenn nicht eigenes Denken sie durchgearbeitet hat, viel weniger wert als eine weit geringere, die aber gründlich durchdacht worden ist.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

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