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Zitate

Die Worte derer, die die Welt verändert haben: Denker, Wissenschaftler, Schriftsteller und Staatsmänner.

432 Zitate

Weisheit

Alle Lumpe sind gesellig, zum Erbarmen!

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Das Leben ist kurz und die Wahrheit wirkt ferne und lebt lange: sagen wir die Wahrheit.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Die Wahrheit kann warten: denn sie hat ein langes Leben vor sich.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Lesen heißt mit einem fremden Kopfe statt des eigenen denken.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Was einer ist, trägt zu seinem Glück viel mehr bei als das, was er hat.

Arthur Schopenhauer, 1788–1860

Bildung ist für die Jungen ein Zügel, für die Alten ein Trost, für die Armen ein Reichtum und für die Reichen ein Schmuck.

Diogenes, 412–323 v. Chr.

Unter den wilden Tieren beißt der Verleumder am schlimmsten, unter den zahmen der Schmeichler.

Diogenes, 412–323 v. Chr.

Auch die Sonne dringt in schmutzige Orte, ohne selbst schmutzig zu werden.

Diogenes, 412–323 v. Chr.

Der Geist eines Meisters verweilt bei keinem Ding, nicht einmal einen Augenblick.

Takuan Sōhō, 1573–1645

Wenn du auf ein einziges Blatt starrst, siehst du die anderen nicht.

Takuan Sōhō, 1573–1645

Handle, ohne dass dein Geist vom Nachdenken über jede Bewegung gefangen wird.

Takuan Sōhō, 1573–1645

Bleibt der Geist am Schwert des Gegners haften, verlierst du die Freiheit zu handeln.

Takuan Sōhō, 1573–1645

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